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RKI-Geheimprotokolle enthüllt: Wer zog die Fäden hinter den Corona-Härte-Maßnahmen?

Bill Gates, Jens Spahn, Lothar Wieler https://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates#/media/Datei:Bill_Gates_-_Nov._8,_2019.jpg https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2021-06-16_Jens_Spahn_0864.JPG Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zitat_L._Wieler_-_SCIENCE_ON-Talk,_Antibiotika_-_Wie_stoppen_wir_resistente_Keime.jpeg Zitat L. Wieler - SCIENCE ON-Talk, Antibiotika - Wie stoppen wir resistente Keime.jpeg Creative Commons Attribution 3.0

Vorab geht unser Dank für diesen Artikel an das Magazin Multipolar, das durch hartnäckige Klagen vor dem Verwaltungsgericht in Berlin die Protokolle des Krisenstabs des Robert Koch-Instituts (RKI) erhalten und nun für alle zugänglich gemacht hat: Mehr als tausend Passagen geschwärzt: Multipolar veröffentlicht freigeklagte RKI-Protokolle im Original – (multipolar-magazin.de)

 

Die kürzlich veröffentlichten, aber stark geschwärzten Protokolle des Krisenstabes des RKI, insbesondere das vom 16. März 2020 – werfen viele Fragen auf. Insbesondere die Frage nach der Identität der Person, die das Startsignal für die drastische Verschärfung der Corona-Maßnahmen gegeben hat, bleibt unbeantwortet. Handelt es sich dabei möglicherweise um Bill Gates, Jens Spahn oder doch Lothar Wieler? Laut Auskunft der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert soll es sich bei der geschwärzten Person um einen Mitarbeiter des RKI handeln. Es ist aber nicht plausibel, dass ein einzelner Mitarbeiter des RKI derartige Maßnahmenverschärfungen im Alleingang ohne veränderte Inzidenz lostreten kann, ohne dass er sich bei der Politik die notwendige Rückendeckung holt.

Wer steckte hinter der Verschärfung der Maßnahmen?

Die Spekulationen gehen weit auseinander. Einige vermuten, dass Bill Gates, der durch seine philanthropischen Aktivitäten im Bereich der globalen Gesundheit bekannt ist, Einfluss auf die Entscheidungen hatte. Gates wurde oft als treibende Kraft hinter globalen Impfkampagnen dargestellt und sein Einfluss auf die Gesundheitsbehörden weltweit ist unbestritten. Andere sehen den damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn als Schlüsselfigur, der durch seine politischen Entscheidungen maßgeblich zur Verschärfung der Maßnahmen beigetragen haben könnte. Wiederum andere verdächtigen den RKI-Präsidenten Lothar Wieler, der als wissenschaftliches Gesicht der Pandemiebekämpfung in Deutschland fungierte, eine zentrale Rolle gespielt zu haben. Jedenfalls ist es nicht vorstellbar, dass es – dem Protokoll nach – der Vize-Präsident des RKI in alleinverantwortlicher Entscheidung gewesen sein kann.

Fehlende wissenschaftliche Grundlagen

Erschreckend ist, dass in den Protokollen keine fundierten wissenschaftlichen Beweise für die Verschärfung der Maßnahmen zu finden sind. Die Entscheidungen scheinen auf dünnen, wenn nicht gar inexistenten, wissenschaftlichen Grundlagen getroffen worden zu sein. Dies wirft ernsthafte Fragen zur Transparenz und Legitimität der Maßnahmen auf. Es stellt sich die Frage, ob politische und andere externe Einflüsse eine größere Rolle gespielt haben als die tatsächlich vorhandenen wissenschaftlichen Daten.

Repressionen gegen Maßnahmen-Kritiker

Im Zuge der verschärften Maßnahmen wurden Kritiker hart angegangen. Engagierte Personen wie Michael Ballweg, Gründer der „Querdenker“-Bewegung, und andere Mitglieder der Bewegung sahen sich mit massiven staatlichen Repressionen konfrontiert. Demonstrationen wurden rigoros unterdrückt, Versammlungen aufgelöst und führende Köpfe der Bewegung wurden verhaftet oder anderweitig kriminalisiert. Diese Maßnahmen führten zu einer tiefen Spaltung in der Gesellschaft und verstärkten das Misstrauen gegenüber der Regierung und ihren Beratern.

Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass die Corona-Pandemie mit relativ einfachen Mitteln hätte eingedämmt werden können. Bereits damals waren Informationen bekannt, die auf die Wirksamkeit von Vitamin D im Kampf gegen COVID-19 hinwiesen. Dr. Michael Nehls, ein bekannter Gesundheitsexperte, betonte wiederholt die Bedeutung von Vitamin D und anderer präventiver Maßnahmen. Diese Informationen wurden jedoch weitgehend ignoriert oder heruntergespielt, was die Frage aufwirft, warum einfache, kostengünstige Lösungen nicht stärker gefördert wurden. Auf Youtube sind viele Videos von Herrn Dr. Nehls zu finden, u.a. hier: Was benötigt das Gehirn, um Frieden zu denken? | Dr. Michael Nehls | Marc Friedrich lädt ein-Version (youtube.com)

Verschwörungstheorien werden zur Realität

Interessanterweise hat sich herausgestellt, dass viele Aussagen, die ursprünglich als Verschwörungstheorien abgetan wurden, im Laufe der Zeit wahr geworden sind. Dies betrifft unter anderem die Hinterfragung der Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe, die Diskussion über die tatsächliche Gefährlichkeit des Virus und die politischen und wirtschaftlichen Interessen hinter den Maßnahmen. Diese Entwicklungen tragen weiter zum Misstrauen in der Bevölkerung bei und stellen die offizielle Narrative in Frage.

Impfstoffe und ihre Wirkung

Nunmehr hat sich herausgestellt, dass die Corona-Impfstoffe, unabhängig vom Hersteller, die erwartete Wirkung nicht gezeigt haben. Trotz der Versprechungen und der massiven Werbekampagnen, die die Impfung als einzigen Ausweg aus der Pandemie darstellten, blieb der erhoffte umfassende Schutz aus. Dennoch wurde ein unwahrscheinlicher Druck auf die Bevölkerung ausgeübt, sich impfen zu lassen. Viele Bürger konnten diesem Druck nicht widerstehen und ließen sich impfen.

Nebenwirkungen und Justiz

Nun zeigt sich, dass die Angst vor den Nebenwirkungen berechtigt war. Berichte über ernsthafte Nebenwirkungen und gesundheitliche Langzeitschäden nehmen zu. Trotz dieser Entwicklungen geht die Justiz in Deutschland weiterhin massiv gegen diejenigen vor, die sich vor dem unverhältnismäßigen Impfdruck durch gefälschte Impfzertifikate vermeintlich aus der Affäre gezogen haben. Die Bußgelder für Corona-Verstöße wurden bisher noch nicht zurückgezahlt, und die Strafen werden hartnäckig durchgesetzt. Offensichtlich benötigt die Justiz noch einige Zeit, um die Zeichen der Zeit zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

Die Corona-Aufarbeitung in Deutschland benötigt noch viel Zeit

Die geschwärzten RKI-Protokolle vom 16. März 2020 werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten. Wer genau für die verschärften Corona-Maßnahmen verantwortlich ist, bleibt im Dunkeln. Klar ist jedoch, dass die wissenschaftlichen Grundlagen für diese Maßnahmen fehlten und Kritiker hart angegangen wurden. Die aktuellen Erkenntnisse zeigen, dass ein einfacherer Weg möglich gewesen wäre, um die Pandemie zu bekämpfen – ein Weg, der damals bereits bekannt war, aber offenbar nicht beschritten wurde. Dass immer mehr ursprünglich als Verschwörungstheorien bezeichnete Aussagen sich als wahr herausstellen, verstärkt das Misstrauen und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung weiter. Die Offenlegung der wahren Umstände hinter den Entscheidungen und ein Umdenken in der Justiz sind dringend notwendig, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.

Es ist schon allein deshalb ein Skandal des ehemals von der CDU und nun von der SPD geführten Gesundheitsministeriums, dass hier nicht offen und transparent mit den entsprechenden Protokollen umgegangen wird.

 

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